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Verdächtige zwischen 14 und 17 Jahre alt: Wiener Lehrerin über Monate von Migranten-Bande vergewaltigt

Verdächtige zwischen 14 und 17 Jahre alt: Wiener Lehrerin über Monate von Migranten-Bande vergewaltigt

Verdächtige zwischen 14 und 17 Jahre alt: Wiener Lehrerin über Monate von Migranten-Bande vergewaltigt

Die Lehrerin soll sexuell mißbraucht und ausgeraubt worden sein. Auch Drogen sollen im Spiel gewesen sein. (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa | Jonas Walzberg
Die Lehrerin soll sexuell mißbraucht und ausgeraubt worden sein. Auch Drogen sollen im Spiel gewesen sein. (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa | Jonas Walzberg
Die Lehrerin soll sexuell mißbraucht und ausgeraubt worden sein. Auch Drogen sollen im Spiel gewesen sein. (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa | Jonas Walzberg
Verdächtige zwischen 14 und 17 Jahre alt
 

Wiener Lehrerin über Monate von Migranten-Bande vergewaltigt

Eine Wiener Pädagogin ließ sich auf eine Affäre mit einem minderjährigen Schüler ein - und machte sich dadurch erpressbar. Mehfach soll sie von einer Gruppe junger Migranten vergewaltigt worden sein. Was die Verdächtigen zur Tat sagen.
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WIEN. Eine Jugendbande hat eine 29jährige Lehrerin über mehrere Tage mißbraucht und ausgeraubt. Nachdem die Pädagogin eine Beziehung mit einem ihrer Schüler einging, wurde sie mit Sex-Videos erpresst und von insgesamt fünf Jugendlichen vergewaltigt. Auch ihre Wohnung wurde angezündet.

In der österreichischen Hauptstadt laufen derzeit Ermittlungen gegen sieben jugendliche Migranten im Alter von 14 bis 17 Jahren. Darunter laut Berichten Afghanen und Iraker. Die Vorwürfe wiegen schwer: Es geht um Vergewaltigung, Erpressung und Brandstiftung. Fünf der Verdächtigen sitzen aktuell in Untersuchungshaft.

Laut Standard prahlten die Verdächtigen in sozialen Medien mit ihren mutmaßlichen Straftaten. Videos und Bilder sollen Einbrüche, Sachbeschädigungen und Diebstähle dokumentieren. Auch Drogenhandel spielt eine Rolle: Bei einer Razzia fand die Polizei Suchtmittel und Messer. Aussagen zufolge sollen die Jugendlichen Cannabis und Ecstasy verkaufen.

Lehrerin wurde systematisch eingeschüchtert

Im Januar 2025 brannte eine Wohnung in Wien aus. Die Ermittler vermuten, daß vier der Verdächtigen in den Fall verwickelt sind. Videoaufnahmen zeigen, dass sie sich in unmittelbarer Nähe des Tatorts aufhielten. Die Wohnungsbesitzerin, eine Wiener Lehrerin, berichtete in einer 25seitigen Einvernahme von monatelanger Erpressung. Sie sei durch einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit einem damals 16jährigen erpressbar geworden, nachdem dieser die Aufnahmen des Treffens verbreitet habe.

Die Bande soll sie unter Druck gesetzt, bedroht und zum Kauf von Drogen gezwungen haben. Zudem soll sie in ihrer eigenen Wohnung mehrfach vergewaltigt worden sein. Die Aussagen der Beschuldigten zeigen wenig Schuldbewusstsein. Einer gibt Drogenhandel zu, bestreitet aber die weiteren Vorwürfe. Ein anderer gesteht, die EC-Karte des mutmaßlichen Opfers fotografiert zu haben, beteuert aber, der Geschlechtsverkehr sei einvernehmlich gewesen.

Andere schweigen. Die Polizei stuft die Aussagen der Frau als glaubhaft ein. Dennoch gilt für alle Beschuldigten die Unschuldsvermutung. (rr)

Die Lehrerin soll sexuell mißbraucht und ausgeraubt worden sein. Auch Drogen sollen im Spiel gewesen sein. (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa | Jonas Walzberg
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